Islamische Religion: Beginnen Die, wahre Religion zu lernen, indem Sie wertvolle islamische Bücher lesen

DER HEILIGE KORAN

Das heilige Buch der Moslems ist der heilige Koran. Der heilige Koran wurde von ALLAH, dem Erhabenen, dem heiligen Propheten Muhammed, Friede sei mit Ihm, in arabisch geoffenbart. Kein Wort, sogar kein Buchstabe des heiligen Korans wurde gewechselt, obwohl seit seiner Offenbarung 1400 Jahre vergingen. Jeder, welcher Religion  er auch angehören mag, wird von der Pracht und Größe des heiligen Korans bezaubert, wenn er ihn einmal sorgfältig durch gelesen hat. Sogar diejenigen, die nicht arabisch können, werden seine Beredsamkeit und seine überwissenschaftliche Beschaffenheit geniessen. =>

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Der heilige Koran ist ein einzigartiges Wunder in seiner Art. Wie wir unten ausführlich behandeln werden, stehen drin tiefste, wissenschaftliche und technische Informationen, rechtswissenschaftliche und wissenschaftliche Fundamente, die als Vorbild für Zivilgesetze, auf der Welt, die bis zur Zeit verabschiedet wurden, gelten können, Nachrichten über die alte Geschichte, von denen man keine Ahnung hatte, feste und beste Moralwerte, an welche sich die Menschen halten sollen, Ratschläge, die logischsten Äusserungen bezüglich der Welt und dem Jenseits und ähnliche Themen, von denen keiner etwas wusste oder irgendeine Vorstellung hatte. All das umfasst der heilige Koran, mit einem einzigartig gutem Stil.

Es ist nicht zu vergessen, dass Muhammed, Friede sei mit Ihm, das  Lesen  und  Schreiben  nicht  lernteEr  hatte  auch  keine schulische Ausbildung. Dazu lautet der 48. heilige Vers der Sure Ankebut (Spinne) im heiligen Koran sinngemäß: “Und nicht verlassest du vor ihm ein Buch und schriebst es nicht mit deiner Rechten; dann würden wahrlich diejenigen, die es für eitel halten, gezweifelt haben. [indem sie sagen würden, dass du den Koran von anderen gelernt oder der vorherigen göttlichen Büchern entnommen hättest. Die Juden wären auch in Zweifel geraten, so dass sie sagen würden: “Er ist ja kein Analphabet und doch wird er in der Thora als Analphabet beschrieben.”] Als St. Gabriel St. Muhammed im Alter von 40 Jahren in der Höhle, in der er sich zur Anbetung zurückgezogen hatte, die erste göttliche Offenbarung vermittelte, war St. Muhammed vor Angst sehr erstaunt und eilte nach Hause, bat seine Frau St. Hadidsche darum, ihn ins Bett zu legen und zu bedecken. Er konnte eine zeitlang nicht zu sich kommen. Kann sich jemand so benehmen der annimmt, dass er eine große Geistigkeit und eine Erhabenheit habe und ein neues, religiöses Buch zu verfaßen versucht? Vor allem muß er Kenntnisse auf diesem Gebiet, durch die man ein solches bedeutendes Buch verfassen kann, lernen, viele Themen durchlesen, mehrere Forschungen leisten. Jedoch reiste Muhammed, Friede sei mit Ihm, als Kind mit Kaufleuten zweimal nach Damaskus, bei diesen Reisen hatte er die Aufgabe als Wärter, die Handelswaren zu beschützen, auch führte er die Karawane und die Kamelherde. All diese Dienste leistete er mit SEINER HÖCHSTEN            KORREKTHEIT         UND   SEINER UNBEGREIFLICHEN  GEDÄCHNISKRAFT.  Er  freute  sich nicht über die unerwartete, göttliche Offenbarung, sondern er hatte Sorgen. Erst nachdem die Offenbarungen hintereinander herabgesandt wurden, war er davon überzeugt, dass ALLAH der Erhabene ihm eine ziemlich wichtige, schwierige Pflicht auferlegt hatte und übernahm den Auftrag und begann die Religion, den Islam, die ALLAH, der Erhabene verkünden ließ und die auf dem “einziger Gott” namens ALLAH basiert, bekannt zu machen. Ihm brachte es keine Vorteile, dass er die islamische Religion verbreitete, im Gegenteil waren fast alle vom Volk Mekka gegen ihn feindselig gesinnt. Sein Wort “Kein Prophet hat so viel gelitten wie ich” steht in den Hadithbüchern geschrieben. Daraus ergibt sich, dass Muhammed, Friede sei mit Ihm, keinen Vorteil, keinen Drang dazu hatte, eine neue Religion bekannt zu machen. In der Tat waren, wie bereits erwähnt, seine Erziehungsart und seine Umgebung für diesen großen Dienst nicht geeignet.

Demnach  kann  man  nicht  zum  Schluß  kommen,  dass Muhammed, Friede sei mit Ihm, selbst den heiligen Koran verfaßt hat. Ist der heilige Koran etwa ein einziges großes Werk, der von ALLAH, dem Erhabene geoffenbart wurde? Das ist nun zu untersuchen:

Jedesmal wenn ein neuer Prophet gesandt wurde, erwartete das Volk, das sich um ihn sammelte, Wunder von ihm. Sowohl St. Moses als auch St. Jesus mußten Wunder tun, damit sie die Richtigkeit ihres Prophetentums beweisen konnten. Diese Wunder von ihnen wurden nur durch Gebot, Erlaub und Schaffung ALLAHs, des Erhabenen, verwirklicht. Es ist bedauernswert, dass Historiker mitteilen, dass St. Moses und Jesus selbst die Wunder getan hätten. Jedoch konnten die Propheten, die Menschen wie wir waren, kein Wunder selbst tun. Das Wunder erschaft allein ALLAH, der Erhabene. Die Propheten sind eigentlich nur Darleger der Wunder des Erhabenen.

ALLAH, der Erhabene, offenbarte den heiligen Koran als das größte Wunder, das er für Muhammed, Friede sei mit Ihm, erschuf. Der heilige Koran ist ein bedeutendes Buch, das mit höchster Deutlichkeit ein göttliches Wunder ist. Trotzdem verlangten die Araber von Muhammed, Friede sei mit Ihm, dass vor ihren Augen ein Buch vom Himmel herabgesandt wurde, oder dass er einen Berg zum Gold machte. Im heiligen Koran wird dieses Thema folgendermaßen angeschnitten: “Sie sagen zwar: ‘Wenn ihm nicht ein Wunderzeichen [die ein Zeichen für das Prophetentum von Muhammed, Friede sei mit Ihm, sind wie die Tischdecke von Jesus, Friede sei mit ihm und der Stock von Moses, Friede sei mit ihm] von seinem Schöpfer herabgesandt wird, so glauben wir ihm nicht.’ ‘Mein Geliebter, sprich: “Wunder zu tun ist nur in ALLAHs Macht; [ER erschafft alles, wie Er will und in der Zeit, wann Er will. Diese zutun, bin ich unfähig.] ich bin nur ein offenkundiger Warner. Vor seiner Qual.’ Genügt es ihnen denn nicht (als Wunder), dass dir die Schrift wie der Koran geoffenbart worden ist, welche ihnen vorgelesen wird. Sie enthält Barmherzigkeit und Ermahnung für gläubige Menschen.” (die Sure Ankebût, Vers 51-52). Also das größte Wunder von Muhammed, Friede sei mit Ihm, ist der heilige Koran. ALLAH der Erhabene sagt es doch im 48. Vers, der obenerwähnten Sure dem Inhalt nach zu denen, die behaupten: “Das sei nicht ALLAHs Buch, es sei von Muhammed selbst niedergeschrieben worden.” Er hat so kein Anlass zu einer solchen Verdächtigung gegeben. Hiermit bestätig ALLAH, der Erhabene, dass Muhammed keine solche Macht hat, ein solches Buch niederschreiben zu können und dass der heilige Koran von Ihm selbst geoffenbart wurde. ALLAH, der Erhabene, bevorzugte dass Sein Prophet kein lesen, und schreiben konnte. Während Er Muhammed, Friede sei mit Ihm, auswählte, wollte ER damit den Menschen erkennen lassen, dass nur ALLAH, der Erhabene, den heiligen Koran offenbaren kann. In den Interpretationsbüchern gibt es zu diesem Vers ausführliche Kenntnisse. Die größte Eigenschaft von Muhammed, Friede sei mit Ihm, zum Beweis seines Prophetentums ist SEINE AUßERGEWÖHNLICHE      AUFRICHTIGKEIT,      SEINE VERTAUENSWÜRDIGKEIT. Und nicht nur seine hohe Weisheit. ALLAH, der Erhabene, äussert in der Sure Nisâ darüber dem Sinn nach wie folgt: “Ist’s nicht, dass sie den Koran studieren? Und so er von einem andern als ALLAH wäre, wahrlich sie fänden in ihm viele Widersprüche.” (Vers 83) Was für ein rechtes Wort ist das! Wie häufig sind die Widersprüche in der Bibel von heute, die nach unserer Erfahrung nicht mehr ALLAHs Wort ist! Das läßt auch erkennen, dass sie aus menschlicher Hand niedergeschieben  wurden.

Nachdem es klar wurde, dass der heilige Koran nicht von Muhammed, Friede sei mit Ihm, zusammengestellt wurde, möchten wir mit geduldigem Ausharren und ohne auf einer Seite zu stehen genau untersuchen, ob der heilige Koran wirklich ein göttliches Wunder ist:

Um mehr über dieses Thema zu erfahren, laden Sie bitte das folgende Buch herunter;

BUCHEN : ISLAM AND CHRISTENTUM
KAPITEL: DER HEILIGE KORAN
PAGE : 135-158

 

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